Wertvolle Tipps

Warum Reifen altern

Reifen sind einer Vielzahl von physikalischen und chemischen Prozessen ausgesetzt. UV-Strahlung, Feuchtigkeit, Hitze oder Kälte  sind nur einige der Faktoren, die den Alterungsprozess eines Reifens beeinflussen. Das gilt übrigens genauso für nicht oder nur wenig genutzte Reifen. 

6 Jahre sind genug

Die Reifenproduzenten setzten alles daran, dem Alterungsprozess entgegenzuwirken - zum Beispiel durch spezielle, besonders resistente Gummimischungen. So ist gewährleistet, dass auch ein mehrere Jahre sachgemäß gelagerter Reifen den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen eines Neureifens durchaus entspricht.

Jedoch vor allem bei älteren Reifen und Fahrzeugen, die nur selten genutzt werden, ist eine Überprüfung von Reifenalter und -zustand dringend empfohlen.

Aus sicherheitstechnischen Überlegungen sollten Sie bei Reifen, die älter als 10 Jahre sind, keine Kompromisse machen und sich für Neubereifung entscheiden. 

Im Zweifelsfall gibt Ihnen die vierstellige DOT-Nummer auf der Reifenflanke Auskunft über das Reifenalter. Die ersten beiden Ziffern stehen für die Produktionswoche, die letzten beiden für das Produktionsjahr ( 0402 z.B. bedeutet 4. Woche 2002 )

Auch das "fünfte Rad am Wagen", das Reserverad sollten Sie beim Reifencheck nicht außer Acht lassen. Ähnlich wie bei wenig benutzten Fahrzeugen unterliegt der Ersatzreifen einem beschleunigten Alterungsprozess. Es macht deshalb durchaus Sinn, den Reservepneu in den laufenden Fahrzeugbetrieb zu integrieren. Wir sagen Ihnen gerne wie.

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